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Neustadt demonstriert gegen Rechtsextremismus (Kommentar)

Es gibt Städte in Deutschland, wo es große Treffpunkte von Rechtsradikalen gibt. Diese prägen das Stadtbild negativ und stellen für alle Bürger eine ernste Bedrohung dar. Es ist selbstverständlich, dass die Mitte der Gesellschaft diese Auswüchse nicht will.
kommentar

In Neustadt a. Rbge. gibt es dieses Problem überhaupt nicht. Die Demo am Freitag den 26.01.24 hat gezeigt, dass sich viele Menschen davor fürchten, doch woher kommt diese Angst? Ist sie gezielt geschürt worden? Haben nicht viele das Gefühl das Rechtsextremismus praktisch “überall” ist? 

Laut gängiger Medienmeinung gibt es Faschisten in vielen Parteien, bei den “Spaziergängern”, in der Friedensbewegung, bei den Gegnern der Energiewende, bei den Impfkritikern und jetzt natürlich auch in den Bauern- und Mittelstandprotesten. Das Gefühl der Omnipräsenz von Rechtsextremismus wird uns durch Diffamierungs- und Regierungskampagnien ständig vermittelt. Doch ist es wirklich so groß?

Haben wir nicht ein ganz anderes Problem? 60% der Befragten geben mittlerweile an, dass sie aufpassen müssen, wenn sie öffentlich ihre Meinung sagen. DAS ist (auch) demokratiegefährdend. Die Meinung vieler Bürger kommt medial nicht mehr vor. Überspitzt kann man sagen, dass jeder Abweichung von den grünen Regierungsnarrativen als “rechtsextrem” abgewertet wird. Letztlich eine totale Verharmlosung der NS Verbrechen.

Ich möchte schließen mit dem berühmten Zitat von Ignazio Silone zum drüber nachdenken:

Wenn der Faschismus wiederkehrt, wird er nicht sagen: «Ich bin der Faschismus» Nein, er wird sagen: «Ich bin der Antifaschismus»

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