Leuchtturm-Post am 18.06.2026
Letzter Termin vor der Sommerpause: bei bestem Sommerwetter standen wir vor dem wohl nahezu verwaisten NDR Gebäude – Grund: Warnstreik.
Es gab sehr viele positive Reaktionen. Es wurde gewunken, erhobene Daumen gezeigt, gehupt, die Arme zum Sieg gereckt (irgendwie ein bisschen Fußballstimmung) und ein Passant kam zu uns und hat sich bedankt, dass wir da stehen.
Natürlich gab es auch wieder Post von Conny Weituschat an den NDR und das ZDF, dieses Mal mit einer poetischen Friedenserinnerung.
Über die nächsten Termine nach der Pause informieren wir rechtzeitig auf dieser Website!
Leuchtturm-Post am 04.06.2026
Auch wenn die Mahnwache heute aufgrund von Gewitter und Starkregen im wahrsten Sinne des Wortes ins Wasser fiel, gab es dennoch für den NDR und das ZDF wieder Post von Conny Weituschat, dieses Mal mit einem direkten „Wink mit dem Zaunpfahl“, sprich „kommt in die Puschen mit Euren Reformen, es ist bereits 5 nach 12!“
Leuchtturm-Post am 21.05.2026
Vierte Mahnwache in diesem Jahr …. gegen den Internationalen Panik-Puscher-Club! Was es damit auf sich hat, ist im Gedicht und in den neuen Briefen an den NDR und das ZDF von Conny Weituschat zu lesen.
Leuchtturm-Post am 07.05.2026
Dritte Mahnwache in diesem Jahr, auch ungemütliches Wetter hält uns nicht ab, wieder vor dem NDR in Hannover zu „mahnen“….
Wofür?
Z.B. für die Umsetzung des aktuell von der EU beworbenen Claims „Freie Meinung – Schützen, was uns wichtig ist.“. Diesen sollte auch der Öffentlich Rechtliche Rundfunk (ÖRR) in Deutschland umsetzen. Doch dieser tritt diesen Wunsch weiterhin mit Füßen. So wird dort trotz diverser Hinweise (u.a. in den Briefen zu den ersten beiden Mahnwachen in diesem Jahr) weiterhin nicht über die Sanktionierungen von Hüseyin Dogru und anderen Journalisten berichtet. Daher greift Conny Weituschat, Organisatorin unserer Aktion, dieses Problem erneut in ihrem Schreiben an den NDR und das ZDF auf (Download s.u.).
Auch wenn sich die Leuchtturm ARD-Initiative bundesweit für einen ÖRR einsetzt, so muss er dennoch seiner (gebührenfinanzierten) staatsrechtlichen Aufgabe nachkommen und ausgewogen und kritisch berichten. Ansonsten schafft er sich selbst ab, wohin er aktuell auf dem besten Wege ist.
Leuchtturm-Post am 23.04.2026
Zweite Mahnwache in diesem Jahr, wieder bei herrlichem Sonnenschein und mit vielen positiven Hupern!
Konkret gab es dieses Mal den mal wieder seitens des NDR und ZDF unbeantworteten Brief von Conny Weituschat von der letzten Mahnwache anzumahnen. Der ungeheuerliche Fall der Sanktionierung journalistischer Meinungs- und Pressefreiheit wird weiterhin nicht seitens der Journalistenkollegen in öffentlich-rechtlichen Medienanstalten aufgegriffen und aufgearbeitet. Unser Eindruck, dass eine Aufarbeitung nicht gewollt und vielleicht sogar unterdrückt wird, scheint sich weiter zu erhärten. Denn nach dem Brief der vergangenen Woche ist es nicht mehr möglich, sich mit Nicht-Wissen herauszureden.
Konsequenz und Fazit: der ÖRR kommt nicht seiner Pflicht einer ausgewogenen Berichterstattung nach, die er seinen Beitragszahlern schuldig ist!
Einer der Gründe, warum wir auch in 14 Tagen wieder vor Ort sind und mahnen.
Leuchtturm-Post am 09.04.2026
Die Winterpause ist vorbei, ab sofort mahnen wir im Rahmen der Aktion „Leuchtturm ARD“ wieder regelmäßig vor dem NDR Landesfunkhaus in Hannover für eine ausgewogene und ehrliche Berichterstattung in den öffentlich-rechtlichen Medien. Unsere diesjährige Hauptforderung „EHRLICHE MEDIEN – Information statt Meinungsmache“!
Bei Sonnenschein und mit guter Laune waren zum Start auch wieder 13 Mahnwachen aktiv. Es gab überwiegend positive Reaktionen von Autofahreren und Passanten. Selbstverständlich stellen wir uns auch kritischen Diskussionen, solange ein normales Gespräch möglich ist.
Unser innerer Motor, Organisatorin Conny Weituschat, verfasst auch dieses Jahr wieder ihre Mahnbriefe an die Sender, in denen Sie auf besondere Fehlberichterstattungen hinweist. Als Pointe gibt es noch ein „bissiges“ Gedicht als kostenfreie (aber nicht kostenlose) Zugabe … dieses Mal zu „vogelfrei„en Journalisten, passend zum unfassbaren Thema des Briefes.
